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Sonnenblumenöl vom Brunnenhof in Grebenroth – 1. Pressung erfolgreich

Brunnenhof in Grebenroth. Heute hat Landwirtschaftsmeister Siegfried Mallasch die erste Testpressung von Sonnenblumenkernen zur Herstellung eines hofeigenen nativen, kaltgepressten Sonnenblumenöls gestartet. Die 1. Pressung, der erste große Test, ist erfolgreich verlaufen.

Siegfried Mallasch freut sich! „Immer, wenn man etwas zum ersten Mal macht, ist die Spannung groß, denn man weiß ja vorher nicht, ob am Ende alles so klappt, wie gedacht!“
In diesem Frühjahr hat Siegfried Mallasch das erste Mal Sonnenblumen gesät. Die heute verwendeten Sonnenblumenkerne sind zugekauft, um zu schauen, ob und wie das Sonnenblumenöl schmeckt, wie sich die Sonnenblumenkerne bei der Pressung verhalten und ob dabei technisch alles so funktioniert, wie gedacht.

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Perfekte Temperatur für ein natives kaltgepresstes Sonnenblumenöl


In diesem Spätsommer werden die ersten Sonnenblumenkerne aus dem eigenen Anbau vom Brunnenhof in Grebenroth geerntet und zu nativem, kaltgepresstem Sonnenblumenöl verarbeitet.
Damit hat der Brunnenhof dann zwei kaltgepresste native Speiseöle aus regionaler Herstellung im Sortiment. „Das scheint uns eine sinnvolle Erweiterung unseres Angebotes an nativen und kaltgepressten hochwertigen Naturölen zu sein, weil Sonnenblumenöl noch vielseitiger in der Küche einsetzbar ist als Rapsöl“, sagen Bianca und Siegfried Mallasch.
Ergänzend fügen sie hinzu: „Sonnenblumenöl ist z. B. ein beliebtes Speiseöl zur Zubereitung von Salatdressings oder für die klassisch rheinische Variante, z. B. für einen Kopfsalat mit Essig und Öl.“

Landwirtschaftsmeister Siegfried Mallasch erläutert noch in einer kurzen Zusammenfassung den weiteren Ablauf, bis das neue Sonnenblumenöl dann für die Kunden der Familie Mallasch in der Flasche ist.

„Da es sich bei unseren Ölen um naturtrübe, kaltgepresste native Öle handelt und wir diese so schonend wie möglich pressen, müssen sich die Öle zunächst selbst klären. Die Öle kommen recht trüb aus der Presse. Das bedeutet, dass sich die Trubstoffe zunächst per Sedimentation absetzen müssen. Dieser Prozess dauert etwa ein bis zwei Tage.
Danach filtern wir die Öle einmal mit einem feinen Filter, und das war es dann auch schon. Mehr ist nicht notwendig, und jede weitere Behandlung der Öle würde zu unnötigen Geschmacks- und Aromaeinbußen durch Oxidation führen“, so Siegfried Mallasch.

Wir, das Team von rheinlahner.de „WIR! Im Rhein-Lahn-Kreis.“ werden weiter über die Fortschritte in Sachen native und kaltgepresste Speiseöle der Familie Mallasch vom Brunnenhof in Grebenroth berichten.

Von Andy Walther
Fotos © 2026 by Andy Walther

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