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Eine Lösung finden oder etwas erfinden – manchmal liegt dazwischen nur eine Idee

Von Marlene Schmidt aus Hömberg im Rhein-Lahn-Kreis

Im Alltag suchen, probieren, tüfteln und überlegen wir. Und manchmal finden wir einfach keine Lösung. Dann arrangieren wir uns eben damit. Ist ja nicht so schlimm. Oder vielleicht doch?

Was wäre, wenn wir die Dinge nicht einfach hinnehmen, sondern verändern? Wenn aus einem kleinen Gedanken eine Idee wird, die uns nicht mehr loslässt, bis wir uns fragen: Warum gibt es das eigentlich noch nicht?

Ich bin Marlene, Mama von vier Kindern und Ergotherapeutin. Meine Erfindung ist mitten im Alltag entstanden – zwischen Familie, Beruf und kreativen Kunstwerken.

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Erfinderin Marlene Schmidt aus Hömberg im Rhein-Lahn-Kreis

Immer wieder erlebe ich, wie viel Liebe, Geduld und Zeit in selbst gestalteten Werken steckt. Umso ärgerlicher ist es, wenn sie kaputtgehen oder die Aufbewahrung zur Herausforderung wird. Genau diese Erfahrungen haben mich zum Nachdenken gebracht.

Irgendwann war er da: dieser Geistesblitz! Aus einem ersten Gedanken wurde nach und nach eine konkrete Idee. Und ehe ich mich versah, hatte mein Kopf ein weiteres Projekt auf meine ohnehin schon gut gefüllte To-do-Liste gesetzt.

Nach vielen Überlegungen und Recherchen habe ich meine ersten Prototypen selbst gebaut. Plötzlich war meine Idee greifbar! Doch wie schützt man eine Erfindung? Welche Schritte sind notwendig? Und wie finanziert man das Ganze? Schließlich wird man nicht automatisch zur Expertin für Patente und Unternehmensgründung.

Was ich genau erfunden habe? Das darf ich leider noch nicht verraten. Aber vielleicht macht euch gerade das neugierig! 😉

Deshalb habe ich meine Crowdfunding-Kampagne „Von der Idee zum echten Produkt“ auf Startnext gestartet. Ich möchte meiner Erfindung die Chance geben, weiterzuwachsen und Wirklichkeit zu werden.

Inzwischen ist mehr als die Hälfte meiner angestrebten Summe zusammengekommen. Darüber freue ich mich riesig! Doch die Zeit wird knapp: Wenn ich das Finanzierungsziel nicht rechtzeitig erreiche, erhalten alle Unterstützerinnen und Unterstützer ihr Geld zurück.

Es ist schön zu erleben, wie vielfältig die Gründe sind, aus denen Menschen meine Idee unterstützen. Manche finden es bewundernswert, dass ich den Mut habe, meine Idee weiterzuverfolgen. Andere sind neugierig auf meine Erfindung. Wieder andere kennen mich persönlich und wissen, wie viel Herzblut ich in die Dinge stecke, die mir wichtig sind. Und natürlich gibt es auch Menschen, die sich in mehreren dieser Gründe wiederfinden.

Zu wissen, dass so viele Menschen an mich glauben, bedeutet mir sehr viel. Daher bin ich über jede Unterstützung sehr dankbar.

Neugierig geworden? Dann schaut gerne auf meiner Startnext-Seite vorbei. Jede Unterstützung und jedes Teilen hilft mir, meinem Ziel ein Stück näherzukommen.

Hier geht’s zur Kampagne:

https://www.startnext.com/hier-gehts-zu-meiner-idee

Auch im Podcast HÖRlokal erzähle ich von meiner Erfindung und meinem bisherigen Weg. Hört gerne rein:

🎧 https://hoerlokal.podigee.io/345-ich-hab-da-was-erfunden

Wer weiß? Vielleicht wird aus diesem einen Gedanken schon bald ein Produkt, das vielen Menschen Freude bereitet. Und ihr könnt mir dabei helfen! 😃🩷

Von → Marlene Schmidt

Anmerkung der Redaktion von → www.rheinlahner.de

Wir wissen selbst nicht, was genau Marlene Schmidt da erfunden hat! Aber da sie uns um Unterstützung gebeten hat, im Rhein-Lahn-Kreis lebt und wir zu ihrer Erfindung ausgiebig telefoniert haben, ist der Eindruck entstanden, dass Support auf jeden Fall nicht schadet.
Wenn Menschen aus dem Rhein-Lahn-Kreis uns um Unterstützung bitten sind wir zunächst grundsätzlich immer bereit zu helfen!

Dieser Beitrag wurde uns von Marlene Schmidt so wie er ist per E-Mail übermittelt. Alle diesbezüglichen Fragen dazu bitte direkt an Marlene Schmidt aus Hömberg!

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