Aus Grebenrother Rapsöl wird etwas ganz Besonderes: Drei neue Hofseifen feiern Premiere in Bogel
→ Brunnenhof Grebenroth und die Seifenmanufaktur → diobi zeigen, wie aus einer regionalen Idee echte Wertschöpfung entstehen kann – pünktlich zum Bogeler Herbstmarkt am Samstag, 3. Oktober 2026
Grebenroth / Laufenselden / Bogel. YEAH!!! Jetzt ist es so weit: Die drei neuen Seifen aus Rapsöl vom Brunnenhof in Grebenroth sind fertig gereift, getrocknet und pünktlich zum Bogeler Herbstmarkt verkaufsfähig.
Am Samstag, 3. Oktober 2026, können Besucherinnen und Besucher in Bogel erleben, was entstehen kann, wenn Menschen aus unserer Region miteinander reden, gute Ideen haben und ihre jeweiligen Fähigkeiten zusammenbringen: Aus dem guten Rapsöl der Familie Bianca und Siegfried Mallasch vom Brunnenhof in Grebenroth sind in der kleinen Seifenmanufaktur → diobi in Laufenselden drei exklusive, handwerklich gefertigte Seifen entstanden.

Und ich sage es, wie es ist: Das Ergebnis kann sich sehen, riechen und fühlen lassen!
Rapsöl aus der Region – Seife aus der Region
Die drei Brunnenhof-Seifen haben jeweils ihren eigenen, unverwechselbaren Duft. Sie sehen fein aus, liegen angenehm in der Hand und sind keine anonyme Massenware, die irgendwann, irgendwo und irgendwie produziert wurde. Hier weiß man, wo das Rapsöl herkommt. Hier weiß man, wer es anbaut. Hier weiß man, wer die Seifen herstellt. Und hier weiß man auch, wer sich Gedanken darüber gemacht hat, wie die fertigen Seifen duften und aussehen sollen.
Bianca und Siegfried Mallasch vom Brunnenhof haben gemeinsam mit Jonas Grünes die Düfte der drei Sorten besprochen und in der Seifenmanufaktur diobi umsetzen lassen. Jonas Grünes ist der Macher hinter diobi. Gemeinsam mit seiner Frau Julia, die ihm dabei als gute Fee zur Seite steht, hat er aus einem regionalen Urprodukt der heimischen Landwirtschaft etwas Schönes, Nützliches und zeitgemäßes gemacht.
Das ist Handwerk. Das ist Kreativität. Und das ist Regionalität, die nicht nur auf einem Etikett steht.
Jede der drei Seifen trägt das Logo des Brunnenhofs und damit den Namen der Familie Mallasch. Jonas Grünes hat dafür einen eigenen Stempel angefertigt. So wird aus jeder einzelnen Seife ein kleines, unverwechselbares Stück regionaler Zusammenarbeit.




Kooperation auf Augenhöhe
Genau solche Kooperationen sind für mich der richtige Weg in die Zukunft.
Ein landwirtschaftlicher Familienbetrieb erzeugt ein hochwertiges regionales Rapsöl. Eine kleine Seifenmanufaktur bringt das fachliche Wissen, das Handwerk, die Kreativität und die Freude an guten Produkten mit. Daraus entsteht nicht einfach nur eine Seife. Es entsteht eine kleine regionale Wertschöpfungskette.
Das bedeutet: Die Idee, das Rohprodukt, die Verarbeitung und der Verkauf bleiben möglichst nah beieinander. Menschen aus der Region arbeiten miteinander. Sie geben sich gegenseitig Chancen. Sie schaffen etwas, das es vorher noch nicht gab.
Die Familie Mallasch hat mit ihrem Rapsöl bereits gezeigt, was landwirtschaftliche Direktvermarktung leisten kann. Jonas Grünes und diobi zeigen, dass man regionale Rohstoffe mit handwerklichem Können weiterdenken und in ein neues Produkt übersetzen kann. Dass daraus nun eine eigene Brunnenhof-Seifenserie geworden ist, ist ein schönes Beispiel dafür, wie viel Potenzial in unserer Region steckt.
Und das Wichtigste: Es braucht dafür keinen großen Konzern, keine endlosen Wege und keine anonyme Produktion. Es braucht Menschen, die sich kennen lernen, miteinander reden und sagen: „Komm, wir probieren das gemeinsam!“
Drei Seifen mit klarer Herkunft
Die neuen Seifen sind keine bloße Idee auf Papier. Sie sind fertig. Sie sind gereift. Sie sind getrocknet. Und sie können nun verkauft werden. Wer eine dieser Seifen in die Hand nimmt, hält ein Produkt mit einer klaren Geschichte: Rapsöl vom Brunnenhof in Grebenroth, handwerklich verarbeitet bei diobi in Laufenselden, mit einem Duftkonzept, das Bianca und Siegfried Mallasch gemeinsam mit Jonas Grünes entwickelt haben.
Das ist für mich die eigentliche Qualität regionaler Produkte. Es geht nicht nur um die Kilometer zwischen Erzeuger und Käufer. Es geht um Transparenz, Vertrauen, Handwerk und Wertschätzung. Nicht alles muss immer größer, schneller und billiger werden. Manches darf auch einmal bewusst klein, persönlich und besonders bleiben. Gerade dann entsteht oft etwas, das sich nicht kopieren lässt.



Premiere beim Bogeler Herbstmarkt
Der Bogeler Herbstmarkt ist deshalb genau der richtige Ort für die Premiere. Ein Markt für Ein- und Handgemachtes, für regionale Produkte, für kreative Menschen, Vereine, Familien und gute Begegnungen. Wer am Samstag in Bogel unterwegs ist, kann die drei neuen Brunnenhof-Seifen kennenlernen, daran riechen, sie in die Hand nehmen und sich selbst ein Bild machen. Vielleicht findet sich auch schon das erste besondere Weihnachtsgeschenk aus der Region – oder einfach ein schönes Stück Alltag für das eigene Badezimmer.
Der Markt zeigt ebenso wie diese Seifen: Regionalität ist nicht altmodisch. Regionalität kann modern, kreativ, hochwertig und überraschend sein.
Wenn Ideen Kreise ziehen
Bei der Entstehung der Seifen war auch Marina Schuster, Inhaberin des → REWE-Marktes „Marina Schuster – Dein Markt im Einrich“ in Katzenelnbogen, dabei. Sie erlebte, wie Jonas Grünes die Seifen schnitt und mit dem eigens angefertigten Brunnenhof-Stempel versah.
„WOW! Was für ein herrlicher Duft und eine so schöne Idee, die Seifen mit dem von Jonas persönlich angefertigten Stempel zu labeln und damit zu personalisieren. KLASSE!“, sagte Marina Schuster damals begeistert.
Dass die Seifen wohl künftig auch im REWE-Markt in Katzenelnbogen erhältlich sein werden zeigt dass solche regionalen Kooperationsprodukte Produkte das Zeug dazu haben, ihren Weg zu Menschen zu finden, die regionale und handwerklich gefertigte Waren bewusst schätzen.
Mich freut es gewaltig, dass derzeit immer mehr solcher kleinen Netzwerke im Rhein-Lahn-Kreis und in der unmittelbaren Nachbarschaft entstehen. Sie werden von Menschen getragen, die kreativ sind, anpacken und die Zeichen der Zeit erkannt haben.
Regionale Kooperationen sind keine bloße nette Zugabe. Sie können dazu beitragen, dass Wertschöpfung in der Region bleibt, dass kleine Betriebe sichtbar werden und dass aus guten Produkten neue Ideen entstehen. Sie schaffen Verbindungen zwischen Landwirtschaft, Handwerk, Handel und den Menschen, die diese Produkte am Ende kaufen.
Die drei neuen Seifen vom → Brunnenhof Grebenroth und diobi sind dafür ein kleines, aber sehr schönes Beispiel.
Oder, um es einfach zu sagen: So riecht und fühlt sich regionale Zusammenarbeit an.
Von Andy Walther in Kooperation mit → 56 Aktuell
Fotos © 2023 by Andy Walther















Jonas Grünes
Vielen Dank an Familie Mallasch für das tolle Projekt und die gute Zusammenarbeit, die zu diesem schönen, regionalen Produkt geführt haben. Ich wünsche dem Brunnenhof einen guten Start bei der Verkaufspremiere auf dem Herbstmarkt in Bogel und allen Kunden von Familie Mallasch einen wundervoll schaumigen täglichen Wellnessmoment!
Liebe Grüße Jonas von Diobi
Familie Mallasch, Brunnenhof Grebenroth
Diobi hat für uns drei herrlich duftende und dazu noch wunderschön aussehende Seifen aus unserem hofeigenen Rapsöl gezaubert, wofür wir sehr dankbar sind!
Wir sind gespannt auf das Feedback unserer Kunden und freuen uns auf den Verkaufsstart ind Bogel morgen!

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