Wird geladen

Marcel Schäfer hat mit allen Plattformen von Spot It Media faktisch ein regionales Internet geschaffen

Drei regionale Medienmacher, ein gemeinsamer Gedanke: Menschen helfen, Heimat sichtbar machen.
→ Marcel Schäfer mit → Spot It Media, Willi Willig von → 56aktuell und Andy Walther von → rheinlahner.de zeigen auf unterschiedliche Weise, wie ein regionales Internet Menschen informieren, verbinden und ganz praktisch unterstützen kann

Montabaur / Westerwald / Rhein-Lahn-Kreis. Gestern hatte ich gemeinsam mit Willi Willig von 56aktuell einen Termin in Montabaur, bei dem ich Marcel Schäfer von → Spot It Media persönlich kennenlernen durfte. Ein Termin, der mir noch eine Weile nachgehen wird, weil ich gemeinsam mit Willi Willig auf einen spannenden Menschen getroffen bin. Willi Willig und Marcel Schäfer kennen sich schon lange persönlich.

Denn dort saßen drei Menschen zusammen, die aus unterschiedlichen Richtungen kommen, verschiedene Formate aufgebaut haben und jeweils ihre eigene Art haben, über und für die Region zu arbeiten. Aber bereits nach kurzer Zeit wurde deutlich: Es gibt eine gemeinsame Haltung.

Es geht nicht zuerst um Klicks, Follower, Algorithmen oder darum, wer die größte Reichweite hat. Es geht um Menschen. Um Menschen, die wissen wollen, was bei ihnen vor der Haustür passiert. Um Menschen, die Hilfe brauchen. Um Vereine, die Unterstützung suchen. Um Betriebe, die sichtbar werden wollen. Um Tiere, die vermisst werden. Um Familien, die Orientierung brauchen. Und um all das, was unsere Heimat lebenswert macht.

Willi-Willig-und-Marcel-Schaefer-Montabaur-2026-2 Marcel Schäfer hat mit allen Plattformen von Spot It Media faktisch ein regionales Internet geschaffen
Willi Willig von 56aktuell & Marcel Schäfer von Spot IT Media


Willi Willig steht mit → 56aktuell für schnelle regionale Informationen im 56er Postleitzahlengebiet. Marcel Schäfer hat mit Spotted Westerwald und später mit → Spot It Media ein breites digitales Netzwerk für Austausch, Warnungen, Hilfen und regionale Sichtbarkeit aufgebaut. Faktisch ein funktionierendes regionales Internet mit enormer Reichweite. Und → rheinlahner.de erzählt Geschichten von Menschen, Vereinen, Betrieben, Höfen, Handwerkern und Dorfgemeinschaften aus dem Rhein-Lahn-Kreis.

Drei unterschiedliche Ansätze. Aber eine gemeinsame Überzeugung: Informationen müssen den Menschen dienen.

Schnell informieren, wenn es darauf ankommt

Willi Willig von 56aktuell weiß aus der täglichen regionalen Berichterstattung, wie wichtig schnelle und verlässliche Hinweise für die Menschen im 56er Postleitzahlengebiet sind.

Warnungen vor Unwettern, Verkehrsbehinderungen, Polizeieinsätzen oder anderen besonderen Lagen müssen die Menschen möglichst früh erreichen. Wer auf dem Weg zur Arbeit ist, Kinder abholt, einen Termin hat oder sich einfach sicher in seiner Region bewegen möchte, braucht klare Informationen – verständlich, aktuell und möglichst schnell.

Genau hier treffen sich die Ansätze von 56aktuell und Spot It Media: Beide wollen Informationen nicht um ihrer selbst willen verbreiten, sondern den Menschen vor Ort einen praktischen Nutzen bieten. 

Während 56aktuell aktuelle Ereignisse journalistisch aufgreift und für die Region sichtbar macht, ergänzen die digitalen Warnnetzwerke von Spot It Media die schnelle Weitergabe über Communities, Gruppen und Kanäle.

Das eine ersetzt das andere nicht. Es kann sich ergänzen.

Ein Hinweis kann schnell über eine Community weitergetragen werden. Eine Meldung kann Menschen rechtzeitig warnen. Und wenn sich die Lage weiterentwickelt, kann journalistische Berichterstattung erklären, einordnen und wichtige Informationen für die Region festhalten.

Und dann gibt es rheinlahner.de

Geschichten erzählen, die bleiben. Ich bin überzeugt: Menschen interessiert nichts mehr als andere Menschen! Für den Handwerker, der früh morgens seine Werkstatt aufschließt. Für die junge Gärtnermeisterin, die bei Nebel und Kälte frisches Gemüse erntet. Für die Marktfrauen in Bogel, die seit Jahrzehnten ihren Herbstmarkt organisieren. Für die Bauhofgruppe in Seelbach, die gemeinsam für ihr Dorf anpackt. Für den landwirtschaftlichen Familienbetrieb, der regionales Rapsöl produziert. Für die kleine Seifenmanufaktur, die daraus mit Kreativität etwas Neues macht.

Solche Geschichten sind nicht nur nett. Sie zeigen, wer wir sind. Sie machen sichtbar, was im Rhein-Lahn-Kreis funktioniert, wer Verantwortung übernimmt und wo Menschen miteinander etwas aufbauen und leben.

→ rheinlahner.de will nicht nur darüber berichten, was passiert ist. Wir wollen auch erzählen, wer dahintersteht. Wer sich engagiert. Wer etwas wagt. Wer hilft. Wer mit Herz und Hand arbeitet.

Wenn → 56aktuell schnell informiert und → Spot It Media Menschen digital miteinander vernetzt, dann möchte rheinlahner.de die Geschichten von Menschen, Vereinen, Betrieben und Dorfgemeinschaften erzählen, die zeigen, was unsere Region – den Rhein-Lahn-Kreis im Innersten zusammenhält.

Willi-Willig-und-Marcel-Schaefer-Montabaur-2026-4 Marcel Schäfer hat mit allen Plattformen von Spot It Media faktisch ein regionales Internet geschaffen

Marcel Schäfer: Vom Facebook-Projekt zum regionalen Netzwerk

Manchmal merkt man schon nach wenigen Minuten: Da sitzt ein Mensch vor einem, der nicht nur über Ideen redet, sondern der etwas macht.

Marcel Schäfer ist ein hilfsbereiter, charismatischer, offener und ehrlicher Mensch. Einer, der zuhört. Einer, der nicht geschniegelt daherredet und einem erklärt, wie die Welt funktioniert. Sondern einer, der offenbar verstanden hat, was Menschen in unserer Region wirklich brauchen können: Nähe, Austausch, schnelle Hilfe und ein digitales Netzwerk, das nicht nur irgendwo im großen, unübersichtlichen Internet stattfindet, sondern direkt bei uns vor der Haustür.
Ein regionales Internet eben.

Mit Spot It Media und seinen regionalen Communities hat Marcel Schäfer etwas geschaffen, das man durchaus als regionales Internet bezeichnen kann.

Der Anfang liegt inzwischen über zehn Jahre zurück: Am 19. Oktober 2014 startete mit Spotted Westerwald die erste regionale Facebook-Community. Eine einfache, aber starke Idee: Menschen aus der Region miteinander verbinden, Hinweise sichtbar machen und einen digitalen Ort schaffen, an dem das Leben vor Ort eine Rolle spielt.

Aus dieser ersten Community entwickelte sich Schritt für Schritt ein immer größeres Netzwerk.

Am 31. Oktober 2017 entstand die erste thematische Facebook-Gruppe: ein Gewerbenetzwerk für Unternehmen und Selbstständige. Damit wurde aus der allgemeinen Community erstmals ein eigener digitaler Raum, in dem sich regionale Betriebe und Menschen aus dem Wirtschaftsleben vernetzen konnten.

In der Folge wuchs das Gruppennetzwerk weiter. Gruppen zu Jobs und Ausbildung sowie zu An- und Verkauf kamen hinzu. Menschen konnten nicht nur lesen, was in ihrer Region passiert, sondern auch unmittelbar etwas suchen, anbieten, fragen, helfen und miteinander in Kontakt kommen.

Das ist der große Unterschied zu vielen anonymen Angeboten im Internet: Hier geht es nicht um irgendeinen beliebigen Ort. Es geht um Menschen aus der näheren Umgebung. Um den Betrieb, den Verein, den Nachbarn, die Familie, das Tier oder die Veranstaltung, die man vielleicht tatsächlich kennt.

Als aus Reichweite praktische Hilfe wurde

Besonders eindrucksvoll zeigte sich die Kraft einer solchen Community nach der Flutkatastrophe im Ahrtal. Aus dieser Zeit kennen sich Willi Willig und Marcel Schäfer.

Von Juli 2021 bis März 2022 wurde aus regionaler Reichweite praktische Hilfe. Marcel Schäfer koordinierte gemeinsam mit der gewachsenen Spotted-Community über rund acht Monate hinweg Helferinnen und Helfer, Spenden und Material für die vom Hochwasser betroffenen Menschen.

Das ist für mich einer der wichtigsten Punkte dieser Geschichte: Reichweite ist nicht nur eine Zahl. Reichweite kann helfen. Sie kann Menschen zusammenbringen, wenn es darauf ankommt. Sie kann aus einem digitalen Hinweis eine konkrete Unterstützung machen. Und genau das hat Marcel Schäfer getan – uneigennützig und effektiv für die Menschen die dringend Hilfe brauchten!

Gerade in solchen Momenten zeigt sich, ob ein Netzwerk nur aus Beiträgen und Klicks besteht – oder ob dahinter Menschen stehen, die Verantwortung übernehmen und handeln. Solche Menschen hat Marcel Schäfer miteinander verbunden – in und mit seinem regionalen Internet!

Warnungen, Tiere und schnelle Hinweise

Die Entwicklung ging weiter. Am 7. Mai 2023 startete die erste regionale Warngruppe für den Westerwald. Weitere Gruppen folgten. Menschen konnten schneller Hinweise erhalten und teilen, wenn es zum Beispiel um Gefahrenlagen, Sperrungen oder andere relevante Ereignisse ging.

Am 21. August 2023 kam die erste WhatsApp-Gruppe für Tiermeldungen und Tierhilfe im Westerwald hinzu. Vermisste Tiere, Sichtungen oder dringende Hilfegesuche können über solche Netzwerke oft schnell eine große Zahl von Menschen erreichen.

Das ist keine Kleinigkeit. Wer einmal erlebt hat, wie verzweifelt Menschen sind, wenn ein Hund, eine Katze oder ein anderes Tier verschwunden ist, weiß, welchen Wert schnelle Unterstützung haben kann. Ein Foto, ein Standort, ein geteilter Hinweis – manchmal reichen genau diese Dinge, damit ein Tier gefunden oder gerettet wird.

Am 27. November 2023 startete der erste WhatsApp-Warnkanal. Einen Tag später, am 28. November, folgte der erste Tierkanal. Diese Kanäle erweiterten die Reichweite über die bestehenden Gruppen hinaus und machten Informationen noch leichter erreichbar.

Am 24. Dezember 2023 begann die WhatsApp-Community mit elf Gruppen. Damit wurde regionaler Austausch an einem gemeinsamen digitalen Ort gebündelt. Am 24. März 2024 kam eine eigene WhatsApp-Community für Frauen mit zunächst sieben Gruppen dazu – als geschützter Raum für Austausch, Unterstützung und Vernetzung.

Aus Erfahrung wird Spot It Media

Im April 2024 wurde schließlich Spot It Media gegründet. Das Unternehmen verbindet die eigenen regionalen Medien- und Communityprojekte mit Marketing und Content-Angeboten für Kundinnen und Kunden.

Für mich ist das nachvollziehbar und auch folgerichtig. Wer über Jahre hinweg ein regionales Netzwerk aufbaut, versteht, wie digitale Kommunikation funktioniert. Er weiß, worauf Menschen reagieren. Er weiß, wie man Themen sichtbar macht, Reichweite aufbaut und Inhalte verständlich vermittelt.

Dass aus dieser Erfahrung ein professionelles Angebot für Unternehmen, Vereine und öffentliche Einrichtungen entsteht, ist deshalb kein Widerspruch zur Community-Idee. Im Gegenteil: Es zeigt, dass aus einer guten regionalen Idee ein tragfähiges Projekt werden kann – das regionale Internet!

Mit einer neuen Hauptniederlassung in Klein-Gerau / Büttelborn wurde das Netzwerk am 1. September 2026 zudem in Richtung Hessen und Rhein-Main erweitert.

Auch 2026 entwickelt sich das Netzwerk weiter. Am 9. September 2026 wurden die bestehenden Warnmeldungen zu einer eigenen Plattform ausgebaut – mit einer Live-Warnkarte und einem digitalen Bürgerhinweis-Prozess. Menschen sollen damit Hinweise noch gezielter geben und relevante Meldungen besser verfolgen können. Hier arbeiten 56aktuell und Spot It Media zusammen.

Am 21. September 2026 ging das persönliche Portfolio von Marcel Schäfer unter marcelschaefer.de online. Dort gibt er Einblicke in seine Arbeit und seinen persönlichen Weg.

Und am 23. September 2026 startete die Tierkarte in eine geschlossene Produktiv-Beta im Westerwaldkreis. Erste eingeladene Tester können die neue Karte bereits nutzen. Auch hier geht es darum, Tiermeldungen und Sichtungen noch übersichtlicher, schneller und praktischer zu bündeln.

Man merkt: Marcel Schäfer und sein Netzwerk ruhen sich nicht auf dem aus, was bereits gelungen ist. Es wird weitergedacht, ausprobiert und entwickelt.

Regional statt anonym

Wir alle nutzen Google, Facebook, Instagram und andere große Plattformen. Sie gehören zum Alltag. Aber sie sind nicht unsere Heimat. Sie gehören großen Konzernen, folgen ihren eigenen Regeln und entscheiden mit ihren Algorithmen, was sichtbar wird und was im Strom der vielen Beiträge untergeht.

Google gehört zum Alphabet-Konzern. Facebook und Instagram gehören zu Meta. Diese Plattformen können hilfreich sein. Aber sie ersetzen keine regionalen Netzwerke, keine lokale Berichterstattung und keine Menschen, die ihre Heimat wirklich kennen.

Was Marcel Schäfer mit seinen Communities, Willi Willig mit 56aktuell und wir mit rheinlahner.de machen, ist deshalb wichtig: Wir nutzen das Internet, aber wir füllen es mit regionalen Inhalten, echten Menschen und praktischer Hilfe.

Ein regionales Internet entsteht nicht durch Technik allein. Es entsteht durch Menschen, die Verantwortung übernehmen, zuhören, informieren, helfen und die guten Geschichten ihrer Heimat sichtbar machen.

Willi-Willig-und-Marcel-Schaefer-Montabaur-2026-1 Marcel Schäfer hat mit allen Plattformen von Spot It Media faktisch ein regionales Internet geschaffen
Willi Willig und Marcel Schäfer tauschen aktuelle Informationen aus…

Zusammenarbeit ist stärker

Ich glaube nicht an die Vorstellung, dass jeder nur für sich arbeiten muss. Gerade in einer Zeit, in der große Plattformen immer mächtiger werden und regionale Stimmen schnell untergehen können, ist Zusammenarbeit wichtiger als Konkurrenzdenken. 56aktuell, Spot It Media und rheinlahner.de bleiben unterschiedliche Projekte. Das ist auch gut so. Unterschiedliche Formate erreichen unterschiedliche Menschen und erfüllen unterschiedliche Aufgaben.

Aber die gemeinsame Richtung stimmt:

Spot It Media verbindet Menschen digital, bündelt Hinweise und schafft Wege für praktische Hilfe.

56aktuell informiert schnell und regional! Nicht nur, wenn es darauf ankommt.

rheinlahner.de erzählt die Geschichten der Menschen, die mit ihrem Engagement, ihrem Beruf, ihrem Verein oder ihrer Idee unsere Heimat lebendig halten.

Daraus kann etwas Gutes entstehen. Nicht irgendwann. Sondern jetzt.

Denn unsere Region braucht keine anonyme digitale Welt, in der nur das Lauteste gewinnt. Sie braucht Menschen, die hinschauen. Menschen, die helfen. Menschen, die informieren. Und Menschen, die erzählen, was wirklich passiert.

Ich habe Marcel Schäfer gestern zum ersten Mal getroffen. Ich kann und möchte nach einem einzigen Termin und Treffen nicht so tun, als würde ich ihn seit Jahren kennen. Aber der Eindruck war eindeutig: ein authentischer Macher mit einem offenen Ohr für andere Menschen, mit Charisma und mit einer Idee, die in unserer Zeit sehr gut tut.

Mit Spot It Media und den regionalen Communities zeigt Marcel Schäfer, dass das Internet nicht nur laut, anonym und von großen Konzernen bestimmt sein muss. Es kann auch regional sein. Hilfsbereit. Nah. Menschlich.

Und genau das braucht unsere Heimat – im Westerwald, im Rhein-Lahn-Kreis und überall dort, wo Menschen nicht nur nebeneinander wohnen, sondern miteinander leben wollen.

Marcel Schäfer hat – ohne es zu ahnen – ein regionales Internet geschaffen und aufgebaut. Und das entwickelt sich mit und durch ihn und seine engagierte Community von → Spot It Media stetig weiter!

Wer ist Marcel Schäfer? Das findet ihr hier heraus: → https://marcelschaefer.de

Von Andy Walther in Kooperation mit → 56 Aktuell 
Fotos © 2023 by Andy Walther

PS: Eine durch und von Marcel Schäfer und → Spot It Media initiierte Community für den Rhein-Lahn-Kreis ist jetzt per Facebook zu erreichen: → https://www.facebook.com/spotitrlk

Kommentar abschicken